Gaming ist längst nicht mehr nur der Kauf einer Disc oder eines Downloads. Abos, Battle Passes, Cloud-Speicher und Online-Dienste sind für viele Spieler inzwischen Teil des Alltags – und für Plattformbetreiber ein besonders attraktives Geschäftsmodell.
Die Bibliothek im Abo
Ein monatlicher Betrag für viele Spiele klingt bequem. Gleichzeitig verschiebt sich die Frage: Besitzen wir unsere Spiele noch, oder leihen wir uns nur den Zugang zu ihnen? Wenn ein Titel einen Dienst verlässt, kann die digitale Sammlung schnell Lücken bekommen.
Bequemlichkeit gegen Kontrolle
Abos werden nicht verschwinden, denn sie bieten echten Komfort. Umso wichtiger bleibt es, dass Spieler bewusst entscheiden können, wann sie kaufen, wann sie mieten und welche Plattform sie langfristig an sich bindet.
