Warum der Games-Markt wächst, aber nicht automatisch einfacher wird

Der deutsche Games-Markt wuchs 2025 laut Branchenzahlen um vier Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Das klingt nach einer klaren Erfolgsmeldung, erzählt aber nur einen Teil der Geschichte: Mehr Umsatz heißt nicht automatisch, dass Entwickler und kleine Studios davon profitieren.

Hardware und Dienste als Treiber

Besonders Hardware und Online-Dienste treiben den Markt. Konsolen, Zubehör, Abos und digitale Ökosysteme halten Spieler langfristig an Plattformen gebunden. Für Publisher ist das attraktiv, für Spieler bedeutet es jedoch oft mehr Abhängigkeit von Accounts und laufenden Kosten.

Erfolg ist ungleich verteilt

Während die größten Plattformen und Marken wachsen, kämpfen viele kleine Teams weiter um Sichtbarkeit. Der Markt ist groß, aber der Platz auf der digitalen Startseite bleibt begrenzt.